Kategorie: Material

  • Test Flothari Maker

    Test Flothari Maker

    Was habe ich gejubelt, als ich vom Flothari Maker erfahren habe. Eine Webseiten- App die mir automatisch den Materialbedarf beim Gießen errechnet, und alle Formen von Flothari sind schon hinterlegt.

    Das musste getestet werden, also erstmal in einer ruhigen Minute meine Flothariformen aus dem Katalog in meine Sammlung gelegt (und da es kein Login gibt und ich vergessen habe ein Backup zu machen es später wiederholt, das ist aber eigene Blödheit)

    Besondere Formen wie die Schale mit den Motivbändern sind aber nicht berechnet. Das könnte man meiner Meinung nach aber bei den einzelnen Motivbändern hinterlegen, aber gut, das ist schon viel Aufwand, dafür, das mir dieses Feature kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

    Also habe ich mich für zwei Einsteckformen entschieden.

    Wow, damit kann ich was anfangen, also habe ich Wasser abgewogen und Pulver. Anschließend noch minimal Farbpulver zugefügt (ups hätte ich das mitberechnen müssen?) und alles verrührt und gegossen.

    Und ich bin schon begeistert, es hat super gereicht, es war auch minimal was über, aber nicht viel und ich habe eh immer extra Formen liegen für diesen Fall. Aber sonst war es viel mehr oder ich hatte zuwenig . Das kann mir nun nicht mehr passieren.

    Alles in allem ein Supertool, auch wenn ich glaub ich lieber eine Variante mit einloggen hätte, damit es nicht so schnell verloren geht. Gut finde ich auch das ich eigene Formen hinzufügen kann. Eine Funktion, die Formen von Flothari, die nicht angegeben sind, wie die Mysterybox und die Schale mit den Motivbändern würde ich gerne für mich selbst bearbeiten können und so meine Daten hinzufügen.

    Ich bastel ja nur für mich und zum Verschenken, daher brauche ich die Preisberechnung nicht, aber für Gewerbetreibende ist das super, auch die Abfrage, ob man denn sein Gewerbe angemeldet hat. Das zeigt auch, dass dieses Tool eher für die Profis denn für die Hobbybastler gedacht ist.

    Ich bin gespannt, wie es mit dem Tool weitergeht und werde weiter ausprobieren. Nachher ist noch eine andere Form, dann aber ohne Farbe geplant.

  • Kokosnüsse

    Kokosnüsse

    Der letzte Livestream im Juli war der Kokosnuss gewidmet. So einen schönen Drink aus einer Kokosnuss macht den Abschied aus Sansibar noch schwerer. Zumal uns heute kein Hinweis gegeben wurde, wohin uns die Reise nächsten Monat führt.

    Weil einige Fragen wie ich das immer mache, zeige ich heute auch den Prozess. Zunächst male ich die Rückseite der ausgedruckten Vorlage mit einem 6b Graphitstift an und fixiere die Vorlage mit Tesakrepp in meinem Watercolorbook.

    Dann zeichne ich die Linien mit einem Druckbleistift nach. Schon habe ich die Vorlage auf meinem Papier. Manchmal wie auch heute, ergänze ich dann noch was, aber das kam erst später, deswegen hab ich davon kein Bild.

    Im Livestream wird dann ganz genau erklärt, Schritt für Schritt und ich male einfach mit. Danke an Mayandberry für diese tolle Membership. Hier mal ein Bild von ganz am Anfang.

    Ich habe dann ja noch den Strohhalm ergänzt.

    In den folgenden Bildern seht ihr die verwendeten Farben (alles Schmincke Horadam, und Carandache Luminance Buntstifte und Carandache Neocolor II Wachsmaler.

  • Pinselaufbewahrung

    Pinselaufbewahrung

    Kann man eigentlich je genug Pinsel haben? Ich glaube nicht. Der Richtige fehlt dann doch. Oder er ist falsch einsortiert.

    Während des heutigen Livestreams sagte Sue, das sie einen 8er Schlepperpinsel aus dem Mayandberry Pinselset empfiehlt. Mhhh, eigentlich habe ich das Set, aber ich finde ihn nicht. Da meinte ich im Chat, das ich ihn wohl falsch einsortiert habe.

    Daraufhin meinte Sue, das sie schon mal wissen möchte, wie es bei uns aussieht.

    Ich habe so einen viergeteilten Stifteköcher.

    In einem Fach sind die Rundpinsel. Ich habe vorallem Rundpinsel aus der Reihe daVinci Casaneo

    Im zweiten Fach sind die Verwaschpinsel und ein paar besondere Spezialpinsel

    Im dritten Fach die Flachpinsel, hier sind auch einige von der Firma Kum dabei, da liebe ich besonders den 2er.

    Im letzten Fach sind meine geliebten Schlepperpinsel. Nach ihnen wurde ja die Mitglieder der Mayandberry Membership benannt, die „Schleppies“.